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Difference between revisions of "Page:Sienza e pratica d'arme (Johann Joachim Hynitzsch) 1677.pdf/140"

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<section begin="5"/>Diese Arthen die linke Hand zum pariren zugebrauchen seind mit hierhergesetzet um zu zeigen wie man sich solcher allein im Fall der Nothdurfft etlichemahl zubedienen habe, und darum werden auch folgends noch etliche Würkungen gewiesen werden, daraus zuerkennen sein wird, wie so gar leicht solche mit der linken Hand gemachete Parirungen können betrogen werden: Zu Ende des zweiten Buches aber will ich noch von einer andern Weise reden, wie man nehmlich würken solle, dasz die linke Hand gantz und gar nichts gelte, und wie es unmüglich sei, dasz einer mit solcher pariren könne.<section end="5"/>
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<section begin="5"/>''Diese Arthen die linke Hand zum pariren zugebrauchen seind mit hierhergesetzet um zu zeigen wie man sich solcher allein im Fall der Nothdurfft etlichemahl zubedienen habe, und darum werden auch folgends noch etliche Würkungen gewiesen werden, daraus zuerkennen sein wird, wie so gar leicht solche mit der linken Hand gemachete Parirungen können betrogen werden: Zu Ende des zweiten Buches aber will ich noch von einer andern Weise reden, wie man nehmlich würken solle, dasz die linke Hand gantz und gar nichts gelte, und wie es unmüglich sei, dasz einer mit solcher pariren könne.''<section end="5"/>
  
<section begin="6"/>'''Wie man eine Terza stoszen kan, im dem man mit linker''' Hand pariret. No. 43.
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'''A'''Ber diese Terza nun No. 43. welche einwendig wieder eine Qvarta verletzet, ist herkommen, weil indem sich allebeide einwendig in Terza befunden der Treffende alda eine Finta in Qvarta gemachet hat, worauf denn der ander eine Contra Qvarta an des Feindes Schwäche fortstoszen wollen, der erste aber hat in demselben Tempo seine Hand in Terza mit der<section end="6"/>
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'''''A'''Ber diese'' Terza ''nun No. 43. welche einwendig wieder eine'' Qvarta ''verletzet, ist herkommen, weil indem sich allebeide einwendig in'' Terza ''befunden der Treffende alda eine Finta in'' Qvarta ''gemachet hat, worauf denn der ander eine'' Contraqvarta ''an des Feindes Schwäche fortstoszen wollen, der erste aber hat in demselben'' Tempo ''seine Hand in'' Terza ''mit der''<section end="6"/>

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gen, und also gegenwärtigen Stosz gemacht.

Diese Arthen die linke Hand zum pariren zugebrauchen seind mit hierhergesetzet um zu zeigen wie man sich solcher allein im Fall der Nothdurfft etlichemahl zubedienen habe, und darum werden auch folgends noch etliche Würkungen gewiesen werden, daraus zuerkennen sein wird, wie so gar leicht solche mit der linken Hand gemachete Parirungen können betrogen werden: Zu Ende des zweiten Buches aber will ich noch von einer andern Weise reden, wie man nehmlich würken solle, dasz die linke Hand gantz und gar nichts gelte, und wie es unmüglich sei, dasz einer mit solcher pariren könne.

Wie man eine Terza 'stoszen kan, im dem man mit linker Hand pariret. No. 43.

ABer diese Terza nun No. 43. welche einwendig wieder eine Qvarta verletzet, ist herkommen, weil indem sich allebeide einwendig in Terza befunden der Treffende alda eine Finta in Qvarta gemachet hat, worauf denn der ander eine Contraqvarta an des Feindes Schwäche fortstoszen wollen, der erste aber hat in demselben Tempo seine Hand in Terza mit der