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Page:Sienza e pratica d’arme (Johann Joachim Hynitzsch) 1677.pdf/103

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Ein mit der Klingen und linken Achsel geschrenktes Qvarta Lager, welches wieder die angulirte Seconda kan gebrauchet werden. No. 16.

OBs gleich scheinet diese No. 16. sei mit der vorigen No. 15. gantz einerlei, so ist sie doch nichtsdestoweniger in vielen unterschieden: Denn diese hält die Klinge also dasz die Hand auswendig keinen Winkel machet, sondern sie beuget vielmehr das Vordergelenke des Armes einwarts und verschrenket das Rappier, darum sie auch so kurtz scheinet. Da auch sonst andere Qvarten ihre meiste Stärke auswendig haben, ist diese wegen des verschrenkten Rappiers einwendig am hurtigsten, worzu denn die Bewegung da die linke Seite so weit hervorstehet, sehr hilffet.

Sie ist aber hierhergesetzet um klär- und eigentlich zubeweisen, wie man könne eine Klinge so in der angulirten Seconda lieget einwendig stringiren. Denn wenn einer verstehet, das je gröszer der Winkel ist den die Se=