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Item hatt er dir deyn rechte handt gefast mit seyner rechten verkertten vnd will dir pey dem olpogen das gewicht nemen Indes laß deyn gehultz vber seyn handt sincken gegen der erden vnd Greyff mit deyner lincken handt vnter seyn handt In deyn gehultz des messers deyner rechten zu hilff vnd reyß mit payden henden starck vndersich vnd haw Im durch seyn kopff etc

Item aber Eyn pruch hatt er dich gefatt[1] als vor Indes will er dir das gebicht nemen bey dem olpogen etc Das stück vindest das daß F[2] stett
  1. gefast
  2. Das Zeichen könnte für einen Verweis auf eine andere Seite stehen, auf dem dieses F zu sehen ist. Diese Methode hat der Schreiber auch schon auf anderen Seiten angewandt. Im PG430/45v liest sich der letzte Absatz wie folgt. “Item aber eyn prüch hat er dich gefast alz vor yndes weyl er dir das gebicht will nemen bey dem ölpogen . so far geswyns nyder mit deinem ölpogen starck wol nyder vnd an deyn leyb vnd schnel yn mit deynem messer auf seyn kopff“