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Stet offen dy pfortt
Im feler gee dar eyn mit ortt

Hie lertt der meyster wye man mit dem ortt Erbeytten vnd zucken soll In dy feler vnd spricht stet offen etc Das sol dw also verstan Gee mit der zwirch nohendt an den man zu seyner linckn seytten vnd Thu samb[1] dw wolst schlagen zu seyner rechten seytten vnd far vber deyn haubtt so dw kumbst vber dy mit deynes haubtz das der ortt hinden hin auß gett vnd das gehultz gegen dem man stee So schlag wyder zu seyner lincken seytten So du schir zu seyner lincken seytten zu dem messer kumbst so haw nicht zu seynem messer das dw das Treffest Sunder Thu samb dw es Treffen wollest Indes zuck nohendt bey seynem kreutz deyn messer an dich vnd stich Im zu seynem antlitz auff seyner rechten seytten das dy kurtz schneyd vntten stee vnd der dawmen auff der flech lig etc
  1. Wort könnte von sambalde kommen = alsbald (Hennig, S276) oder sam = als (Hennig, S275)