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Difference between revisions of "Page:Wassmannsdorff's Fechtbuch 98b.png"

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Zw den lauffenden ringen ist dz Jenig dz erst dz dw nit allein zw lauffen brauchen sollest sonder auch wan dw dich mit einē In dem leibringen pist versuchen vnd ieben, vnd dz vernim also. Wen dn zw Im lauffen bist so faß dein rechte arm vber sein linckhen vnd wirff In vber Haupt.<ref>“Wie wohl” according to Wassmannsdorff.</ref> Wie wellen die zetll ein ding<ref>Wassmannsdorff says that „zwir“ means „Zweimal”.</ref> zwir sagt In diesem stuckh.
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<section begin="1"/>Zw den lauffenden ringen ist dz Jenig dz erst dz dw nit allein zw lauffen brauchen sollest sonder auch wan dw dich mit einē In dem leibringen pist versuchen vnd ieben, vnd dz vernim also. Wen dn zw Im lauffen bist so faß dein rechte arm vber sein linckhen vnd wirff In vber Haupt. Wie wellen<ref>“Wie wohl”.</ref> die zetll ein ding zwir<ref>“zwir” means “Zweimal”.</ref> sagt In diesem stuckh.<section end="1"/>
  
''Quia peccatum est fieri per plura, quae poßunt fieri per pauciora''<ref>Wassmannsdorff (1870, 191, footnote 1) tells us that “es ist ein Fehler, durch größere Anstrengung (hier: Wortreichthum) etwas zu Stande zu bringen, wofür eine geringere genügt.”</ref> nach meinē verstand doch setz dw bei dir ermessen, mit glimphen (an verserung des außlegers vnd seines namen) wz der text diesen zetll vermeinen oder vermag.
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<section begin="2"/>''Quia peccatu{{dec|u|m}} e{{dec|u|st}} fieri p{{dec|u|er}} plura, q{{dec|u|uae}} poßu{{dec|u|n}}t fieri p{{dec|u|er}} pauciora''<ref>Wassmannsdorff (1870, 191, 1) tells us that “es ist ein Fehler, durch größere Anstrengung (hier: Wortreichthum) etwas zu Stande zu bringen, wofür eine geringere genügt.”</ref><section end="2"/> <section begin="3"/>nach meinē verstand doch setz dw bei dir ermessen, mit glimphen (an verserung des außlegers vnd seines namen) wz der text diesen zetll vermeinen oder vermag.<section end="3"/>
  
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Schlag Im dein linckhen arm von seinē arm vnd nim In bei dem linckhen bain aus vnd druckh In auf die rechte seidten so wirdt er dz ringens nit peiten.
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Schlag Im dein linckhen arm von seinē arm vnd nim In bei dem linckhen bain aus vnd druckh In auf die rechte seidten so wirdt er dz ringens nit peiten.<section end="4"/>
  
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Zw den lauffenden ringen ist dz Jenig dz erst dz dw nit allein zw lauffen brauchen sollest sonder auch wan dw dich mit einē In dem leibringen pist versuchen vnd ieben, vnd dz vernim also. Wen dn zw Im lauffen bist so faß dein rechte arm vber sein linckhen vnd wirff In vber Haupt. Wie wellen[1] die zetll ein ding zwir[2] sagt In diesem stuckh.

Quia peccatum est fieri per plura, quae poßunt fieri per pauciora[3]

nach meinē verstand doch setz dw bei dir ermessen, mit glimphen (an verserung des außlegers vnd seines namen) wz der text diesen zetll vermeinen oder vermag.

Das .17. oder ander

Schlag Im dein linckhen arm von seinē arm vnd nim In bei dem linckhen bain aus vnd druckh In auf die rechte seidten so wirdt er dz ringens nit peiten.

Das 18. oder dritt.

  1. “Wie wohl”.
  2. “zwir” means “Zweimal”.
  3. Wassmannsdorff (1870, 191, 1) tells us that “es ist ein Fehler, durch größere Anstrengung (hier: Wortreichthum) etwas zu Stande zu bringen, wofür eine geringere genügt.”